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Erfahrungsbericht: Til G.

„In Hawai’i war sogar jemand von IEC vor Ort und hat uns bei den letzten Schritten des Visums und den BAföG Anträgen geholfen!“

Warum ins Ausland?

Das Studium ist der beste Zeitpunkt um andere Ecken der Welt richtig gut kennen zu lernen. Wann hat man schon mal ein halbes oder ganzes Jahr Zeit einfach irgendwo hinzufliegen, dort zu studieren und bestenfalls unzählige Freizeitaktivitäten ausüben zu können? Den einen zieht es ohnehin regelmäßig ins Ausland und der andere will sich persönlich entwickeln oder seinen akademischen Horizont erweitern. So oder so ist es in meinen Augen die sinnvollste Sache, die man im Studium machen kann. Man lernt Sprachen, entdeckt neue Dinge und lernt viel dazu. Somit war für mich persönlich schnell klar, dass es im Studium auch wieder weit weg gehen soll.


Warum nach Hawai’i?

Nachdem mir bewusst war, dass unser Direktaustausch der Universität nur einen verschwindend kleinen Bruchteil der Studenten ins Ausland bringen kann, habe ich entschlossen meinen Aufenthalt privat zu organisieren. Die Berater vom IEC haben mir eine Liste mit Partneruniversitäten gezeigt und die Entscheidung ist binnen weniger Sekunden auf Hawai’i gefallen. Wieso auch nicht an einem Ort studieren, der dem Paradies so nahe kommt wie nur möglich?

Studieren in Hawai’i

Die Hawai’i Pacific University hat 2 Campi auf Oahu, einen in Honolulu und einen auf der anderen Seite der Insel in Kane’ohe. Während der Hauptcampus in der Hauptstadt des Staates an sich zwar schön ist, aber in einer sehr herunter gekommen Gegend liegt, dauert es eine Weile bis man sich dort wirklich wohl fühlt. Wenn man sich auf einem richtig schönen Campus aufhalten will sollte man auf jeden Fall in Kane’ohe vorbeischauen. Von Anfang an hält einen die Uni mit Terminen auf dem Laufenden und stellt so sicher, dass man bald alles mit Visum und Kurswahl erledigt hat. Die Professoren sind nicht nur sehr erfahren, sondern auch überaus nett und gestalten den Unterricht sehr persönlich.  Die Vorlesungen sind kleiner und verschulter, man bekommt oft Punkte für Anwesenheit und Mitarbeit und der Lernstoff für die beiden Prüfungen ist geringer als in Deutschland, da viel mit Essays und Präsentationen erledigt wird.

Leben in Hawai’i 

Auch trotz ein Paar Kursen bleibt noch genug Zeit für eine ausgiebige Freizeitgestaltung, die nicht besser sein könnte. An dem Ort wo das Surfen erfunden wurde gibt es fast keinen Strand an dem man keine gute Welle erwischen kann. Viele Studenten legen sich noch vor einer Wohnung ein Surfboard zu um die weltweit besten Surfbedingungen auskosten zu können. Es gibt von Schwierigkeitsgrad ‚geeignet für jeden‘ bis ‚sollte man wirklich lieber lassen‘ innerhalb kürzester Zeit alles zu erreichen. Außerdem kann man jede erdenkliche andere Sportart auf dem Wasser betreiben, Fallschirm springen, auf unfassbar schönen Wegen wandern gehen, die anderen Inseln Hawai’is kennen lernen oder einfach nur das konstant gute Wetter genießen. Ein paar Mal im Jahr treffen sich dort auch die weltbesten Surfer und tragen Wettbewerbe aus, die man auf gar keinen Fall verpassen sollte.

Man kommt aber nicht nur beim Sport voll auf seine Kosten, auch aufs Feiern wird in Hawai’i sehr viel Wert gelegt. Es wird von schönen Bars mit Live Musik bis zum luxuriösen Club alles geboten. Große Feiertage wie 4th of July oder Halloween werden auch ausgiebig auf der Straße gefeiert.

Der beste und leider teuerste Ort zum wohnen ist Waikiki, südöstlich von Honolulu. Der sehr touristische Stadtteil lockt mit vielen Bars, schönen Stränden, einem tollen Sportangebot und einer guten Busverbindung nach Honolulu.

IEC

Das IEC hat mich von Anfang an kompetent und zuverlässig beraten. Da ich in Berlin wohne, konnte ich einfach immer vorbei gehen und Fragen persönlich klären. Nachdem klar war, dass ich an die HPU will, konnte man mir bei Fragen zum Sprachtest oder Visum immer sehr schnell helfen. Nach kurzer Zeit hatte ich auch eine Zusage von der Uni, so dass ich selbst fast nichts getan habe, außer die Unterlagen zu sammeln und an IEC weiterzugeben. In Hawai’i war sogar jemand von IEC vor Ort und hat uns bei den letzten Schritten des Visums und den BAföG Anträgen geholfen.



Tipps für ein Studium an der HPU

 

Für die Wohnungssuche empfehle ich vor Ort in ein Hostel zu gehen, wo man jede Menge andere Austauschstudenten trifft und dort auf den einschlägigen Homepages zu suchen. Es ist zu Semesterbeginn immer sehr stressig, aber mit etwas Zeitaufwand findet jeder etwas. Die meisten wohnen in Waikiki und ein paar auch in Honolulu Downtown. Es sollte sich auch jeder entweder einen Roller oder einen Fahrausweis für den Bus zulegen.

Der Buchladen der Universität ist wahnsinnig überteuert und man sollte sich die Bücher auch nur kaufen wenn es sie nicht im Internet gibt und der Professor es auf jeden Fall verlangt. Zum Einkaufen sollte man Waikiki verlassen und entweder Märkte oder Wallmart aufsuchen. Auf jeden Fall sollte man aber mit sehr hohen Lebenshaltungskosten rechnen.

Zur Freizeitgestaltung sollte man sich an Kommilitonen halten und zusammen viel surfen und wandern gehen. Es lohnt sich eigentlich jeder hike und jeder Strand. Fallschirm springen, Whale watching, schwimmen mit Delfinen, Klippenspringen und was es sonst noch so gibt sollte man auf jeden Fall gemacht haben. Orte zum feiern gehen gibt es genug und es ist das erste über was besprochen wird. Empfehlungen sind an dieser Stelle überflüssig, man landet sowieso im Moose’s.

Der Buchladen der Universität ist wahnsinnig überteuert und man sollte sich die Bücher auch nur kaufen wenn es sie nicht im Internet gibt und der Professor es auf jeden Fall verlangt.

Zum Einkaufen sollte man Waikiki verlassen und entweder Märkte oder Wallmart aufsuchen. Auf jeden Fall sollte man aber mit sehr hohen Lebenshaltungskosten rechnen. Zur Freizeitgestaltung sollte man sich an Kommilitonen halten und zusammen viel surfen und wandern gehen. Es lohnt sich eigentlich jeder hike und jeder Strand. Fallschirm springen, Whale watching, schwimmen mit Delfinen, Klippenspringen und was es sonst noch so gibt sollte man auf jeden Fall gemacht haben. Orte zum feiern gehen gibt es genug und es ist das erste über was besprochen wird. Empfehlungen sind an dieser Stelle überflüssig, man landet sowieso im Moose’s.

Mein Auslandsaufenthalt war das beste was ich machen konnte und ich kann ein paar Semester an der HPU jedem wärmstens empfehlen. Es ist das Paradies auf Erden und man kann unfassbar viel Spaß haben wenn sich die Finanzierung gut überlegt und man mit Freizeitstress gut klar kommt.